regenbogenbruecke
regenbogenbruecke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt,die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß ...
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen ...
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
 

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein ...

 Die Verfasserin / der Verfasser dieser Geschichte ist leider nicht bekannt ...

Bobbel_Collage

World Champion    Faramir von der Hirtenwiese
* 31.05.2007     † 16.11.2016

Fassungslos und unendlich traurig. Heute am 16.11.2016 bis du über die Regenbogenbrücke gegangen.
Wir können es nicht begreifen, denn du fehlst uns und hinterlässt eine riesen Lücke.
Du lebst in deinen Kindern weiter.

Dimi_1 bara_1

Gr. Eu. Ch. Dimitri Keshanowitsch Iz Chatanga Sibir
* 28.04.1990     † 24.06.2007

Eu. Ch. Barra Enjanowna Iz Taiga Sibir
* 20.09.1993    † 10.09.2007

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Kleiner Muck vom Kirnbach
* 22.06.2008     † 22.06.2008

Balou Bööör vom Kirnbach
* 22.06.2008     † 19.05.2009

Destiny_011109

 Destiny vom Kirnbach
* 01.11.2009     † 19.11.2009

Dido_011109

Dido vom Kirnbach
* 01.11.2009     † 18.11.2009

 Gekämpft und doch verloren

Am Anfang war es nur eine Erkältung, die unsere Mama hatte. Wir haben uns alle angesteckt, wir zwei waren die ersten. Dann kam die Bronchitis und die Lungenentzündung. Wir zwei waren einfach noch zu klein, um den Kampf zu gewinnen. Hoffentlich schaffen es die restlichen drei D’s. Viele drücken die Daumen, dass es ihnen nicht so geht, wie uns beiden.

Ihr zwei wart so bezaubernde Wesen und wir sind so traurig, euch verloren zu haben. Lebt wohl ihr Engelchen!

Hannah

 Hannah vom Kirnbach
* 07.12.2010     † 09.12.2010
eine kleine Flamme die nie richtig geleuchtet hat

Robin

Robin vom Kirnbach
* 21.04.2013     † 29.04.2013
viele haben mit dir gekämpft bis du aufgehört hast zu kämpfen

Aurora Borealis_080915

Aurora Borealis
* 06.09.2015     † 08.09.2015
du hast zuviel Fruchtwasser abbekommen, den Kampf um dich haben wir leider verloren

Fozzie Bear
Iron Robin

 Iron Robin vom Kirnbach
* 14.04.2011     † 07.07.2011
eine schwere Impfreaktion hat dich von uns genommen

Xanadu_060615

Xanadu vom Kirnbach
* 12.03.2015     † 15.06.2015
Eigentlich nur ein Routineeingriff Kastration. Dabei wurde die kleine Zaubermaus inoperabel verletzt.

Flower

Flower
* 04.12.2016     † 10.12.2016
du hast so schön zugenommen, wolltest aber auf einmal keine Milch mehr zu die nehmen - nun bist du bei deinem Bruder und großen Opa “Faramir” zusammen

Fozzie Bear
* 04.12.2016     † 09.12.2016
du bist mit deiner kleinen Schwester an einem besseren Ort und euer Opa wacht über euch

Daisy Dunya_010513

Dorogaja’s Daisy Dunya vom Kirnbach
* 06.10.2012    † 29.10.2013
Daisy verstarb durch: an zahlreichen Stellen großflächige, chronischgranulomatöse, entzündliche Veränderungen im Peritonealbereich

Die Befundberichte von Daisy

Befundbericht_301013-1 Befundbericht_301013-2

vom 30.10.2013 Seite 1 und 2

Befundbericht_141113-1 Befundbericht_141113-2 Befundbericht_141113-3

vom 14.11.2013 Seite 1 - 3

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Daisy’s Stammbaum

Carlssons_Todestag

JaiDje’s Carlsson vom Kirnbach
* 20.04.2014     † 24.04.2015
Viele haben mit dir und für dich gekämpft. Bis du aufgehört hast zu kämpfen und sanft eingeschlafen bist.

Die Befundberichte von Carlsson

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Befundbericht_130315-1 Befundbericht_130315-2 Befundbericht_260315 Befundbericht_270315

vom 13.03.2015 Seite 1 und 2

vom 26.03.2015

vom 27.03.2015

vom 30.04.2015 Seite 1 und 2

Befundbericht_060515

vom 06.05.2015

Stammbaum_Carlsson-1

Carlsson’s Stammbaum

Die Engel

Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort.

"Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"

Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser.

"Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein."

Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin.

"Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, dass muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein."

Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.

"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame.

Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.

"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig."

"Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde."

"War ich denn krank?"

Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.

"Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten."

"Nein das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen?"

Sanft küsste die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war immer noch voll Sorge um seine Mommy.

"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.

Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary, Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:

Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.

"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt.", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben." "Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen."

"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben."

Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglichen Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, dass ihr sie liebt." Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein Anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.

"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."

So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind die Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen. Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.

"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.

Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."

Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem Zufrieden sein, was ich euch gegeben habe." Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie.

"Was ist mit denen?" riefen sie. Aber der Engel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."

"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer. "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.

"Und würden sie uns wiederlieben?", fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große Engel.

"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie. "Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."

"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel. Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müsst sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und für immer für sie sorgen."

"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.

"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!" Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen.

"Wir haben unsere Chance!" riefen sie. "Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!" Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben." Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.

"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.

"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."

Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.

"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist!"

"Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war immer das Bild seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören zu weinen?"

Sie nickte. "Sieh der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders." Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen. "Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr das Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für ein neues Kätzchen öffnen."

"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"

Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran wird sie denken." Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. "Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?" Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen.

"Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte. "Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."

"Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre.

"Ich hab' Dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst."

Er blickte zu den Anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen. "Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich!"

Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....

(Autor unbekannt)

Topkatze

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Ich bin immer noch da!

Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.

Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer nah,
ich bin alles was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden
- ich bin der hellste Stern in einer Sommernacht.

Ich werde niemals ausserhalb deiner Reichweite sein -
ich bin der warme weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.
Ich bin die wundervollen Blumen, an denen du dich so erfreust,
das klare, kühle Wasser in einem stillen See.

Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.

Wenn du beginnst zu denken, es geht nicht mehr,
kannst du durch die Wolken zu mir sprechen.
Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
 und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.
Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst,
und die schönen Träume, die kommen wenn du schläfst.
Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.

 Such nur nach mir, Freund, ich bin überall!
(Verfasser unbekannt)

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